Drei DSGVO-konforme SAP-Audits vor S/4HANA-Migrationen — DB-Volume, Forms und Custom-Code — gebaut für DACH-Beratungen mit öffentlich-rechtlichen oder regulierten Mandanten.
Bei S/4HANA-Migrationen geht die teure Zeit nicht in Konfiguration, sondern in die manuelle Erstsichtung des Bestands — auf drei Feldern gleichzeitig: Wie viel Datenvolumen lässt sich vor der Migration archivieren (und wie viel HANA-Lizenz spart das)? Welche Formulare müssen migriert werden, mit welchem Aufwand? Welche der oft mehreren zehntausend ATC-Findings im Custom-Code sind migrationspflichtig, welche trivial? Allein die Custom-Code-Sichtung bindet typischerweise 30 bis 60 Prozent der Projektzeit — und alle drei Inventuren binden ausgerechnet Ihre Senior-Berater, die am Markt knappste und teuerste Ressource.
Der SAP-Standard liefert überall die Rohdaten, aber keine Klassifikation: ATC und das Custom-Code-Migration-Cockpit (SYCM) für den Code, Tabellengrößen für das Datenvolumen, Formular-Bestandslisten für die Forms — jeweils ohne Priorisierung. Archivierbare Tabellen mischen sich mit geschäftskritischen, modifizierte Standardobjekte mit Z-Eigenentwicklungen, Migrations-Pflichtthemen mit Bereinigungs-Kür. Diese Trennung war bisher reine Senior-Berater-Handarbeit.
ERPforgeAI nimmt genau diese Erstsichtung ab — in drei produktisierten Audits: DB-Volume (HANA-Lizenz-Ersparnis), Forms (Migrations-Aufwand) und Custom-Code (Clean-Core-Klassifikation). Standard-Export rein, klassifizierter White-Label-Report raus. Ihr Senior-Berater reviewt, korrigiert und verantwortet weiter — aber er startet nicht mehr bei null. Das Erfolgskriterium im Pilot lautet deshalb auch nicht vollautomatisch, sondern Reduktion der manuellen Erstsichtungs-Aufwände um mindestens 50 Prozent; mehr dazu unter Preise.
Für DACH-Beratungen mit regulierten Mandanten gibt es drei Optionen am Markt — und jede hat einen strukturellen Bruch.
Liefert technisch perfekte Rohdaten, aber keine Klassifikation. Ihr Senior-Berater liest jeden der 5.000-50.000 Befunde manuell oder schreibt eigene Excel-Makros zur Vorsortierung. Aufwändig, fehleranfällig, in jedem Projekt neu erfunden.
ChatGPT, GitHub Copilot, Claude.ai — produktiv für Standard-Sprachen, aber blind für SAP-Spezifika. Sie kennen weder die Clean-Core-Hierarchie noch die DACH-Datenschutzlage. Code-Snippets in einem US-Cloud-Frontend hochladen ist für öffentlich-rechtliche Mandanten oft schon vertraglich ausgeschlossen.
Liefert ein Gutachten gegen sechsstelligen Aufwand und drei Monate Vorlauf. Ergebnis: ein PDF mit Aufwandsbild auf Beratungs-Senior-Niveau. Wer als kleinere DACH-Beratung selbst migriert, kann sich diese Vorab-Investition selten leisten und braucht das Werkzeug ständig, nicht einmalig.
Ein etablierter Workaround in größeren Beratungshäusern. Funktioniert — bis der Senior-Berater wechselt, bis sich die ATC-Schemata mit dem nächsten S/4-Release ändern, bis die SYCM-Reference-Logik andere Output-Formate liefert. Wartungskosten, die selten budgetiert werden.
ERPforgeAI ist die vierte Option: kein Big-Four-Gutachten, kein Tabellenkalkulations-Workaround, kein US-Cloud-Frontend — sondern ein DACH-Werkzeug für DACH-Beratungen, das die Erstsichtungs-Arbeit als wiederholbaren Workflow abbildet. Hetzner-DE-gehostet, DSGVO-nativ, mit AVV-Anlage und Sub-Processor-Verzeichnis. Mehr zur Architektur: Sicherheit.
Generische KI-Tools liefern generischen ABAP-Code. Sie kennen weder den SP-Level des Zielsystems noch welche ABAP-Features aktiv sind. Das Ergebnis: Syntaxfehler, manuelle Nacharbeit, verlorene Stunden.
ERPforgeAI denkt anders. Unser System analysiert die technische DNA jedes SAP-Systems – aus einem einzigen Steckbrief. Der generierte Code ist release-genau auf das Zielsystem zugeschnitten – kein generisches Raten, sondern ein präziser Entwurf für Ihren finalen Review.
Kein DATA(lv_x) auf 7.00-Systemen. Keine BSEG-Selects auf S/4HANA. Der Code passt sich dem Zielsystem an.
ALV-Aufbau, Selektionsbildschirm, Fehlerbehandlung, Berechtigungsprüfung – das Gerüst steht in Sekunden.
Sie führen den Steckbrief selbst aus. ERPforgeAI hat weder Netzwerkzugang noch Credentials zu irgendeinem SAP-System.
Kein Wasserzeichen, keine Hinweise. Sie reviewen den Code, passen ihn an und liefern ihn unter Ihrem Namen.
Ihre Seniors sind ausgebucht. Juniors brauchen Monate für produktionsreifen Code. Die Folge: Projektstäus, verpasste Deadlines, abgelehnte Angebote.
ERPforgeAI gibt jedem Berater in Ihrem Team – vom Junior bis zum Manager – die Fähigkeit, in Minuten systemspezifischen ABAP-Code zu erzeugen. Ihr Senior reviewt nur noch. Ergebnis: mehr Projekte, höhere Marge.
Ein mittelständisches Beratungshaus migriert 340 ABAP-Reports von ECC auf S/4HANA. Typische Aufgabe: BSEG-Zugriffe durch ACDOCA ersetzen, KNA1 auf Business Partner umstellen, veraltete FuBas austauschen.
ERPforgeAI generiert syntaxfehlerfreien Code – aber Sie sind der SAP-Experte. Der generierte Code ist ein präziser Entwurf, den Sie reviewen und an die konkreten Kundenanforderungen anpassen.
Kein KI-Tool ersetzt Ihre Fachkompetenz. Deshalb liefern wir Code, der kompiliert – und überlassen die fachliche Prüfung dem Profi: Ihnen.
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